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17. Juli 2019

Friteuse Test – Sicher, einfach und geruchsarm frittieren

 

 

 

 

FriteuseBei einer Friteuse handelt es sich um ein praktisches Haushaltsgerät, mit dem neben klassischen Pommes Frites auch viele weitere Speisen und Lebensmittel, wie Fleischprodukte, Gemüsesorten sowie Fisch, Süßwaren und ähnliche Rezepte zubereitet werden können.

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Friteuse Kauftipps

Friteusen für den normalen Haushalt gibt es in unterschiedlichen Größen, Formen sowie mit unterschiedlichen Technologie, Funktionen und Ausstattungen. Damit man ein für sich passendes Modell findet, sollten die Unterschiede genau verglichen werden.

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Frittieren ohne Fett

Wenn man beispielsweise ohne Fett und Öl Lebensmittel frittieren möchte, sollte man sich für eine Heissluft Friteuse entscheiden. Die Lebensmittel werden in einer Friteuse, die mit Heißluft arbeitet, sehr schonend gegart. Dabei werden die Speisen in der Friteuse umgedreht und mithilfe von heißer Luft bissfest zubereitet. Vor allem der Gesundheitseffekt spielt bei diesen Friteusen eine große Rolle.

Friteuse in EinsatzFrittieren im rotierenden Korb

Wer besonders viel Wert auf einen leckeren, natürlichen Geschmack legt, sollte eine Elektro Friteuse wählen, die mit einem Korb ausgestattet ist, der sich langsam dreht. Dank dieser technisch einwandfrei ausgestatteten Geräte, entfaltet sich ein voller Geschmack im Frittiervorgang. Positiv zu erwähnen ist bei Friteusen mit rotierendem Korb, dass die Lebensmittel nur sehr kurz mit dem Fett in Berührung kommen und sich daher nicht mit Öl vollsaugen.

Größe

Bevor man sich für eine Kaltzonen Friteuse entscheidet, sollte klar sein, wie oft man das Gerät nutzen wird und für wie viele Personen das Essen frittiert zubereitet werden soll. Für eine große Familie mit Kindern ist es ratsam eine Friteuse zu wählen, die mit entweder einem großen Frittierkorb oder aber mehreren verschieden großen Frittierkörben ausgestattet ist.

Eine Mini Friteuse für einen Single-Haushalt hingegen benötigt im Vergleich ein eher geringes Fassungsvermögen. Die meisten auf dem Produktmarkt erhältlichen Haushaltsfriteusen besitzen ein durchschnittliches Fassungsvermögen von 2 bis 3 Litern. Auch gibt es Gerätschaften, die ein Volumen von nur 1 Liter bieten.

Diese Modelle sind meist kompakt von den Abmessungen her und lassen sich in jeder Küche platzsparend verstauen. Die Größe der Friteuse richtet sich also grundsätzlich nach dem eigenen Bedarf und Wunsch.

Gleichzeitiges Frittieren

Wenn man verschiedene Lebensmittel zur gleichen Zeit frittieren möchte, sollte man sich für eine Friteuse entscheiden, welche über 2 oder mehr Frittierkörbe verfügt. Diese sogenannten Doppel-Friteusen sind immens praktisch und bieten die Möglichkeit, 2 Körbe gleichzeitig in das Fett bzw. Öl herabzulassen. Auf diese Weise lassen sich auch größere Portionen einer Speise zubereiten bzw. garen.

Pommes fritierenSicherheit

Beim Kauf einer Haushalts- oder Gastronomie Friteuse ist vor allem auf eine sehr gute Wärme-Isolierung zu achten – vor allem dann, wenn sich Kinder im Haushalt befinden. Die Gastro Friteuse sollte sich im Gebrauch von außen her lediglich warm anfühlen, jedoch nicht heiß. Die meisten Hersteller bieten Gerätschaften mit einem wärmeisolierten Gehäuse und wärmeisolierten Bauteilen an.

Ebenfalls sehr wichtig zu beachten ist ein fein justierbarer, stufenlos einstellbarer Temperaturregler am Gerät. Mithilfe eines Temperaturreglers kann die Zubereitungs- bzw. Frittier-Temperatur genau festgelegt werden. Viele neuwertige Friteusen verfügen über einen Timer, der über ein Bedienfeld individuell festgelegt werden kann.

Eine weitere sehr hilfreiche sowie sichere Funktion ist die automatische Abschaltung des Geräts, welche aktiviert wird, sobald die im Timer eingestellte Frittierzeit beendet ist. Des Weiteren zu empfehlen ist eine Gas Friteuse mit integriertem Überhitzungsschutz.

Reinigung

Ein weiterer wichtiger Aspekt, der beim Kauf einer Friteuse beachtet werden sollte, ist die Reinigung des Geräts. Wenn man das Frittieröl wechseln muss, sollte sich das Gerät sowohl gründlich als auch komfortabel reinigen lassen. Hierbei ist ein abnehmbarer Deckel sehr hilfreich. Wenn die Friteuse mit einem abnehmbaren Deckel ausgestattet ist, lassen sich alle wichtigen Bauteile, die im Innenraum befindlich sind, leicht erreichen. Die Bauteile können dann effektiv gesäubert werden.

Viele moderne Friteusen sind zudem mit einer Antihaftbeschichtung ausgestattet, welche die Reinigung ebenfalls um einiges erleichtert. Auch lassen sich bei vielen Friteusen die Behälter herausnehmen. Praktisch ist, wenn sich alle herausnehmbaren Teile sowie die Frittierkörbe in der Spülmaschine säubern lassen.

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Geruchsminimierung

Wenn man an das Frittieren von Lebensmitteln denkt, kommt einem sofort die zum Teil unangenehme Geruchsentwicklung in den Sinn. Die meisten modern ausgestatteten Friteusen sind jedoch im Gebrauch recht geruchsarm. Ein Grund ist, dass sie über einen speziellen Karbonfilter verfügen, welcher dafür sorgt, dass entstehende Gerüche in den integrierten Karbonfasern festgehalten werden.

Wichtig zu beachten ist in puncto Geruchsminimierung auch, dass man im Gebrauch der Friteuse mit Ablauf immer darauf achtet, dass der Deckel fest geschlossen ist und das Frittierfett in regelmäßigen Abständen gewechselt wird. Karbon- und Aktivkohle-Filter sind allerdings nicht für die Ewigkeit. Die Filter müssen, je nach Hersteller-Modell, nach etwa 80 Anwendungen gewechselt werden.

Einen wichtigen Beitrag zur Geruchsminimierung bietet eine im Gerät integrierte Kalt-Zone, die dafür sorgt, dass durch den Korb fallende Nahrungsreste nicht verbrennen. Dank einer integrierten Kaltzone kann dafür gesorgt werden, dass keine unangenehmen Gerüche entstehen, und dass sich der Geschmack des Fetts nicht negativ verändert.

Frittierte KartoffelnBedienbarkeit

Eine Friteuse ohne Fett sollte benutzerfreundlich gestaltet sowie sehr bedienfreundlich sein. Die Speisen und Lebensmittel sollten sich einfach sowie zügig zubereiten lassen. Die meisten auf dem heutigen Produktmarkt erhältlichen Friteusen bieten eine Vielzahl von Einstellungsmöglichkeiten. Dank der Einstellmöglichkeiten ist man in der Lage die Friteuse ohne Öl exakt einzustellen.

Vor allem wenn man viele Lebensmittel sowie unterschiedlichen Speisen gleichzeitig frittieren möchte, sollte man darauf achten, dass alle möglichen Einstellungen schnell vorgenommen werden können. Bei vielen Modellen hat man die Möglichkeit auszuwählen, was frittiert werden soll.

Temperatureinstellung

Grundsätzlich gilt, je höher die Temperatur desto kürzer der Frittiervorgang und fettarmer die Lebensmittel. Das Frittieren bei hohen Temperaturen hat den großen Vorteil, dass die Nahrung schneller gegart wird. Im besten Fall sollte man eine Friteuse wählen, welche eine Temperatureinstellung von mehr als 200 Grad Celsius bietet.

Leistungsfähigkeit

Je mehr Leistungsaufnahme vorhanden ist, desto höhere Temperaturen kann die Friteuse erzielen und somit das Öl schneller erhitzen. Dieser Aspekt ist vor allem dann wichtig, wenn man oftmals gefrorene Lebensmittel in die Friteuse geben und zubereiten möchte.

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FAQs – Häufig gestellte Fragen über Friteusen

Welche unterschiedlichen Arten von Friteusen gibt es?

Es gibt viele unterschiedliche Arten von Friteusen, die man sich in seine eigene Küche holen kann. Die im Heimgebrauch am meisten genutzten Friteusen sind die sogenannten Mini-Friteusen, die von der Form her an Kaffeeautomaten erinnern und nur eine sehr begrenzte Füllmenge haben. Die Standfriteusen sind eher für Restaurants geeignet, denn damit kann man eine ganze Menge gleichzeitig frittieren. Elektrofriteusen sind eine Art Kreuzung zwischen den zwei eben genannten Arten. Weitere Arten sind zum Beispiel die Doppelfriteuse oder die Gasfriteuse.

Können mehrere und vor allem verschiedene Lebensmittel frittiert werden?

Je nach Art der Friteuse kann man nur eines oder mehrere Lebensmittel frittieren. Doppelfriteusen zum Beispiel haben Raum für zwei verschiedene Lebensmittel, die frittiert werden können. Auch Elektrofriteusen können mehrere Lebensmittel gleichzeitig bearbeiten – bei der Mini-Friteuse sieht es da schon etwas schlechter aus.

Besitzen Friteusen eine Sicherung?

So gut wie alle Friteusen besitzen eine Sicherung, die sich aktiviert, wenn etwas schiefläuft – zum Beispiel im Falle eines Kurzschlusses oder bei zu viel Hitzeentwicklung.

Welche Möglichkeiten gibt es, den unangenehmen Fettgeruch zu minimieren?

Wenn man Essen frittiert, entsteht wohl oder übel auch ein unangenehmer Fettgeruch, der sich oft durch die ganze Küche zieht. Man kann ihn ein wenig minimieren, indem man das Essen beim Frittieren abdeckt – das kann sich aber auf den Geschmack auswirken und bewirkt am Ende, dass sich beim Abnehmen der Abdeckung alles auf einmal ausbreitet. Um den Fettgeruch immerhin ein wenig zu minimieren, kann man Friteusen mit eingebauter Abdeckung kaufen, wie das zum Beispiel bei Mini-Friteusen der Fall ist.

Wie oft sollte man das Öl oder Fett wechseln?

Eine feste Faustregel gibt es hier nicht, also gilt vor allem, nach dem eigenen Gefühl zu handeln. Generell sollte man das Öl spätestens nach 4 Tagen wechseln, doch es kann sein, dass das auch schon früher geschehen muss – zum Beispiel, wenn man Fisch frittiert, da das Öl bzw. Fett dann den Geruch von Fisch annimmt und nicht nur übel riecht, sondern diesen Geruch auch an das nächste frittierte Lebensmittel weiterreicht. Seien Sie also hier vorsichtig und wechseln Sie das Öl bzw. Fett lieber zu früh als zu spät.

Welche Öle und Fette sind empfehlenswert und welche nicht?

Rapsöl, Olivenöl und Sonnenblumenöl sind generell sehr empfehlenswert, wenn es ums Frittieren geht – doch genau wie bei den Fetten sollte man sich vorher im Internet informieren, welches Öl und welches Fett geschmacklich zum frittierten Lebensmittel passt, um vor dem Frittieren sicherzugehen.

Muss das Fett vorher erhitzt werden oder kann es gleich in die Friteuse?

Generell ist es empfehlenswert, die Öle und Fette vor dem Frittieren zu erhitzen, doch das kann von Öl zu Öl und Fett zu Fett unterschiedlich sein. Je nachdem, welches Fett oder Öl benutzt werden soll, sollte man sich vorher informieren, ob das Erhitzen wirklich nötig ist, oder ob man sich diesen zeitraubenden Vorgang sparen kann. Vor allem bei modernen Friteusen kann es sein, dass das Öl gleich mit erhitzt wird – damit fällt dieser Vorgang gleich automatisch mit weg.

Tipps zur Produktpflege von Friteusen

Friteusen sind heutzutage in der Küche fast ein Muss – mit so vielen verschiedenen Arten, die eigenen Lebensmittel zu frittieren, kann man hier sehr gut herumprobieren. Moderne Friteusen sind dabei sehr einfach zu bedienen, was das Herumprobieren noch einmal um einiges spaßiger macht. Vor allem Pommes sind bei den Deutschen übrigens sehr beliebt – mit Oliven- oder Sonnenblumenöl frittiert ist das wohl das liebste Lebensmittel, das frittiert wird. Doch man kann natürlich nicht nur Pommes frittieren, sondern auch viele andere Lebensmittel – zum Beispiel Fisch oder Fleisch. So eine Friteuse muss man aber natürlich auch regelmäßig reinigen und pflegen, damit die Haltbarkeit und somit auch der Geschmack für die Zukunft gesichert ist. Wir zeigen, wie man das ohne große Komplikationen erledigen kann.

So reinigt und pflegt man Friteusen:

Die Pflege ist bei einer Friteuse das A und O. Jedes Mal, wenn man die Friteuse benutzt, werden Lebensmittel verwendet, Öle benutzt und viele andere Reste bleiben zurück. Die Pflege ist also logischerweise so ziemlich das Wichtigste beim Benutzen einer Friteuse. Bakterien, Keime und andere Ablagerungen bleiben zurück – die regelmäßige und vor allem gründliche Reinigung ist also enorm wichtig und sollte auf keinen Fall unterlassen werden, um Erkrankungen und schlechten Geschmack zu vermeiden.

Der erste Schritt zur Reinigung ist das Entsorgen des Frittierfettes. Lassen Sie dieses nach dem Benutzen der Friteuse zuerst abkühlen, bevor Sie es entnehmen. Gießen Sie es nach der Entnahme aber bitte nicht in die Toilette oder spülen Sie es ins Waschbecken – das kann die Rohre verstopfen und somit viel Ärger verursachen. Lassen Sie es stattdessen abhärten und wickeln Sie es dann in ein Küchenpapier ein. Geben Sie es anschließend in die Biotonne, um die Entsorgung abzuschließen. Wischen Sie anschließend die Reste des Fettes in der Friteuse mit Küchenpapier auf und füllen Sie die Friteuse bis zur Fettmarkierung mit lauwarmem Wasser und etwas Spülmittel. Schalten Sie die Friteuse danach ein.

Warten Sie danach etwa 10 Minuten, um eine ausreichende Reinigung zu ermöglichen. Schalten Sie danach die Friteuse ab und warten Sie etwa 10 Minuten, um das Wasser abkühlen zu lassen. Schütten Sie danach das Wasser aus und fertig! Manchmal bleiben noch einige Fettreste übrig – geben Sie dann einfach 1-2 Esslöffel Essigreiniger in etwas Wasser und spülen Sie den Fettbehälter damit aus – durch den Essig werden die letzten Fettreste entfernt. Spülen Sie danach noch einmal mit lauwarmem Wasser nach und trocknen Sie das Innere der Friteuse ausgiebig ab. Das Innere der Friteuse sollte jetzt blitzsauber sein!

Das Äußere der Friteuse ist zum Glück um einiges einfacher zu reinigen – wischen Sie es einfach mit einem feuchten Lappen ab, auf den Sie etwas Spülmittel gegeben haben. Achten Sie hier nur darauf, dass das Spülmittel nicht zu aggressiv ist, um das Material nicht zu beschädigen. Trocknen Sie die Friteuse danach mit einem Handtuch ab.

Das war es auch schon! Die regelmäßige Reinigung ist enorm wichtig und sollte je nach Friteuse und frittiertem Lebensmittel entweder nach jedem Frittieren oder alle 2-3 Nutzungen geschehen. Wenn Sie diesen Tipps folgen, sollte die Haltbarkeit der Friteuse auf jeden Fall abgesichert sein – und der gute Geschmack noch dazu. Wir wünschen viel Spaß beim Frittieren allerlei Lebensmittel und Benutzen der neuen Friteuse!

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